Eindeutig einen Deut weiter kommen

Da wurde im Team-Meeting endlich Tacheles geredet, wunde Punkte und Entwicklungsbedarf klar benannt – und trotzdem tut sich nichts? Dann war die Kommunikation zwar offen, aber vielleicht trotzdem nicht besonders eindeutig.

Kreieren Sie Lösungen, keine Probleme

Leichter gesagt, als getan, stimmt. Aber: Wenn schon nicht die ganze Lösung, so können Sie den ersten Schritt benennen. Den konkreten Auftrag nämlich, eine Lösung zu entwerfen. Die Rede vom ersten Lösungsschritt schafft Klarheit, die Rede vom Problem nur weiteren Frust.

Beschreiben Sie Tätigkeiten, keine Themen 

Aufträge bleiben schwammig und allgemein, solange sie mit Schlagworten versehen sind. Da Veränderungen, wie Sie ja merken, nicht von allein passieren, müssen Sie etwas tun. Klarheit entsteht, wenn Sie genau dieses Tun mit – Achtung! – Tu-Wörtern beschreiben.  

Ersetzen Sie das unverbindliche „man“ durch einen Namen

Man ist das Fürwort der Unverbindlichkeit. Wenn es darum geht to dos zu beschreiben , braucht es ein echtes Subjekt. Nicht „man“ erledigt etwas, sondern eine konkrete Person. Und die sollte auch wissen, dass sie gemeint ist. Also: Konkrete Tätigkeiten für konkrete Personen beschreiben.

Wenn Sie mehr zu gut formulierten Aufgaben wissen möchten, lesen Sie  Gina Trapanis Artikel zu To Do-Listen in der Harvard Business Review. Und hier finden Sie einen Gedankensplitter zur Frage, warum das Verb „kümmern“ wenig hilfreich ist, wenn Sie sich etwas vornehmen wollen.

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